📅 25. April 2026 📍 Frankfurt am Main, Radisson Blu Hotel
📅 25. April 2026 📍 Frankfurt am Main
Intimgesundheit ist eines der am stärksten wachsenden Felder in Urologie und Gynäkologie – und zugleich eines der anspruchsvollsten: Wie werben Sie professionell und rechtskonform für Leistungen bei sensiblen Themen wie Inkontinenz und sexueller Dysfunktion? Wie integrieren Sie neue Therapien wirtschaftlich sinnvoll? Die Fortbildungsreihe IWEC liefert Antworten – praxisnah, evidenzbasiert und von Experten, die wissen, worauf es ankommt: erfahrene Ärzte, Juristen für Medizinrecht, Praxiscoaches und Spezialisten für Praxismarketing & Praxisentwicklung.
Experten, die wissen, worauf es ankommt: erfahrene Ärzte, Juristen für Medizinrecht und Spezialisten für Praxismarketing & Praxisentwicklung.
a. Anatomie und Physiologie des weiblichen Beckenbodens: Funktion, Schichten und klinische Relevanz
b. Pathophysiologie von Beckenbodendysfunktionen: Kontinenzprobleme, Deszensus und sexuelle Dysfunktion im Überblick
c. Lebensphasenübergreifende Betrachtung der Intimgesundheit: Schwangerschaft, Postpartum, Perimenopause und Senium
d. Zusammenhang zwischen Beckenbodengesundheit, Lebensqualität und psychischem Wohlbefinden – aktuelle Studienlage
e. Evidenzbasierte Therapieoptionen: Konservative, interventionelle und technologiegestützte Ansätze im Vergleich
f. Praxistransfer: Diagnostische Leitfäden und strukturierte Patientenanamnese in der gynäkologischen Praxis
a. Anatomie und Funktion des männlichen Beckenbodens: Bedeutung für Miktion, Kontinenz und Sexualfunktion
b. LUTS (Lower Urinary Tract Symptoms) beim Mann: Epidemiologie, Differenzialdiagnose und Therapiepfade
c. Erektile Dysfunktion und Ejakulationsstörungen: Neurobiologische Grundlagen und Behandlungsoptionen
d. Beckenbodendysfunktionen im Kontext von Longevity: Wechselwirkungen mit mentaler Gesundheit und Lebensqualität
e. Konservative vs. interventionelle Therapiestrategien: Indikationsspektrum und Patientenauswahl
f. Praxistransfer: Diagnostische Algorithmen und interdisziplinäre Behandlungsplanung in der urologischen Praxis
a. Rechtliche Rahmenbedingungen ärztlicher Werbung: HWG, UWG und Berufsordnung im Überblick
b. Zulässige und unzulässige Kommunikation in der ästhetischen Medizin: Fallbeispiele aus der Rechtspraxis
c. Social Media & digitales Praxismarketing: Was ist erlaubt – was ist haftungsrelevant?
d. GOÄ und neue GOÄ: Abrechnungsgrundlagen für nicht-invasive und minimal-invasive ästhetische Leistungen
e. Typische Abrechnungsfehler und deren rechtliche Konsequenzen – Praxisbeispiele f. Praktische Empfehlungen für eine rechtssichere Praxiskommunikation und Patientenaufklärung
a. Indikationsspektrum physiotherapeutischer und technologiegestützter Verfahren in der Beckenbodenmedizin: Evidenzbasierte Übersicht
b. Patientenauswahl und Therapieplanung: Welche Behandlungsansätze eignen sich für welche Indikationen?
c. Multimodale Therapiekonzepte: Sinnvolle Kombinationsstrategien aus konservativer und technologiegestützter Therapie
d. Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Gynäkologie und Urologie: Schnittstellenmanagement im Praxisalltag
e. Offene Fragen und Fallbeispiele aus der täglichen Praxis – moderierte Q&A-Runde
a. Differenzierung zwischen funktionellen und ästhetischen Indikationen in der weiblichen Intimchirurgie: Klinische Abgrenzung
b. Anatomische Grundlagen und altersbedingte Veränderungen der weiblichen Genitalregion: Relevanz für Diagnostik und Therapie
c. Nicht-invasive und minimal-invasive Therapiemodalitäten im Überblick: Wirkmechanismen, Indikationen und Evidenzlage
d. Multimodale Behandlungskonzepte: Sinnvolle Kombinationen aus verschiedenen Therapiemodalitäten
e. Patientinnenorientierte Behandlungsplanung: Erwartungsmanagement, Aufklärung und individuelle Zielsetzung
f. Praxisbeispiele und Falldarstellungen: Von der Diagnose zum Behandlungserfolg
a. Body & Mind Longevity als ganzheitliches Konzept: Wissenschaftliche Grundlagen und klinische Relevanz für die moderne Gynäkologie
b. Wechselwirkungen zwischen körperlicher Intimgesundheit, psychischem Wohlbefinden und Lebensqualität über alle Lebensphasen
c. Systemintegration in der gynäkologischen Praxis: Interdisziplinäre Behandlungsmodelle und deren praktische Umsetzung
d. Patientinnenprofile und Indikationsstellung: Wer profitiert von ganzheitlichen Behandlungsansätzen?
e. Praxisorganisation und Strukturaufbau: Wie sich holistische Intimgesundheitskonzepte nachhaltig in den Praxisalltag integrieren lassen
f. Internationale Perspektiven und Erfahrungsberichte aus der Praxis
a. Neurobiologische Grundlagen der Intimgesundheit: Wie das Nervensystem sexuelle Funktion, Kontinenz und Wohlbefinden reguliert
b. Stressphysiologie und ihre Auswirkungen auf das urogenitale System: Chronischer Stress, HPA-Achse und Beckenbodenfunktion
c. Psychosomatische Wechselwirkungen: Zusammenhang zwischen psychischer Belastung, Schmerzempfinden und Intimgesundheit
d. Neuroplastizität als therapeutischer Ansatz: Wie zentralnervöse Veränderungen Therapieergebnisse beeinflussen
e. Interdisziplinäre Therapiestrategien unter Einbeziehung neurobiologischer Erkenntnisse: Praktische Implikationen für die Behandlungsplanung
f. Fallbeispiele und klinische Konsequenzen: Von der neurobiologischen Diagnose zur integrativen Therapiestrategie
a. Die Bedeutung des ärztlichen Erstgesprächs in der Intimgesundheit: Haltung, Empathie und Gesprächsstruktur als Therapiefaktor
b. Psychologische Aspekte der Patientenkommunikation: Scham, Tabu und Vertrauen als zentrale Einflussfaktoren
c. Evidenz zur Behandlungsadhärenz: Wie Gesprächsführung und Patientenedukation den Therapieerfolg messbar beeinflussen
d. Praktische Gesprächsführungstechniken für sensible Indikationen: Struktur, Sprache und nonverbale Kommunikation
e. Positionierung von Intimgesundheitsleistungen im Praxiskontext: Patientenansprache jenseits von Werbung
f. Fallbeispiele und praktische Übertragung in den Praxisalltag – interaktive Reflexion
a. Anatomie und Physiologie des weiblichen Beckenbodens: Funktion, Schichten und klinische Relevanz
b. Pathophysiologie von Beckenbodendysfunktionen: Kontinenzprobleme, Deszensus und sexuelle Dysfunktion im Überblick
c. Lebensphasenübergreifende Betrachtung der Intimgesundheit: Schwangerschaft, Postpartum, Perimenopause und Senium
d. Zusammenhang zwischen Beckenbodengesundheit, Lebensqualität und psychischem Wohlbefinden – aktuelle Studienlage
e. Evidenzbasierte Therapieoptionen: Konservative, interventionelle und technologiegestützte Ansätze im Vergleich
f. Praxistransfer: Diagnostische Leitfäden und strukturierte Patientenanamnese in der gynäkologischen Praxis
Programm-Änderungen bleiben vorbehalten.
Darauf dürfen Sie sich freuen: fundiertes Wissen, praxisnahe Impulse und direkt umsetzbare Strategien für Ihren Praxisalltag.
Erschließen & Binden neuer Zielgruppen
Zielgruppen klar definieren und Marketing gezielt einsetzen
Wie werben Sie rechtssicher für sensible Leistungen?
Motivation, Compliance und realistische Erwartungshaltung
ROI und Amortisation von Systemen
Kostenstruktur und Abrechnung (GÖV/GOÄ, PKV-Abrechnung, Selbstzahler)
Praxisorganisation und Ressourcenplanung für delegierbare Leistungen
Werbung durch den Arzt - Was ist erlaubt?
Rechtssichere Patientenkommunikation und Erfolgsmessung
Digitale Tools, Apps und KI im rechtlichen Rahmen
Hands-On: Bewährte und neuartige Technologien ausgiebig testen
Live-Demonstrationen innovativer Therapieverfahren im medizinischen Anwendungskontext (außerhalb des CME-Programms)
Aktuelle Studien und Metaanalysen
Indikationen und Kontraindikationen
Evidenzbasierte Patientenaufklärung
Worauf es bei der Investition ankommt
Fokussiertes Magnetfeld: Wirkweise und klinische Evidenz
Strategische Positionierung & Abgrenzung im Wettbewerb
Erleben Sie die BTL-Technologien live im medizinischen Anwendungskontext!
Der IWEC ist ein exklusiver Expertenkreis für Urologen und Gynäkologen, die mehr wollen: mehr Evidenz, mehr Wirtschaftlichkeit, mehr Wachstum.
Patientenkommunikation, Recht & DSGVO, Wirtschaftlichkeit, Evidenz und Praxisintegration.
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Die CME-Akkreditierung ist beantragt. Details werden in Kürze veröffentlicht.
Die Teilnahmegebühr für den IWEC Spring Edition 2026 liegt bei 99 €.
Der IWEC ist als kompakter Expertenkreis konzipiert. Die Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt, um intensiven Austausch und individuelle Fragerunden zu ermöglichen.
Die Inhalte dieser Veranstaltung werden produkt- und dienstleistungsneutral gestaltet. Wir bestätigen, dass die wissenschaftliche Leitung und die Referenten potenzielle Interessenkonflikte gegenüber den Teilnehmern offenlegen. Folgende Firmen treten als Sponsoren auf: BTL Aesthetics Germany GmbH mit ca. 20.000 €. Die Gesamtaufwendungen der Veranstaltung belaufen sich auf ca. 24.000 €.
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