Evidenzbasierte Therapie, Hands-On, Praxiswachstum und rechtssichere Bewerbung - kompakt an einem Tag.

📅 25. April 2026    📍 Frankfurt am Main, Radisson Blu Hotel   

Intimate Wellness Expert Circle
Gynäkologie und Urologie

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Evidenzbasierte Therapie, Hands.On, Praxiswachstum und rechtssichere Bewerbung - kompakt an einem Tag.

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Exklusive Fachfortbildung für Gynäkologen und Urologen

Intimgesundheit ist eines der am stärksten wachsenden Felder in Urologie und Gynäkologie – und zugleich eines der anspruchsvollsten: Wie werben Sie professionell und rechtskonform für Leistungen bei sensiblen Themen wie Inkontinenz und sexueller Dysfunktion? Wie integrieren Sie neue Therapien wirtschaftlich sinnvoll? Die Fortbildungsreihe IWEC liefert Antworten – praxisnah, evidenzbasiert und von Experten, die wissen, worauf es ankommt: erfahrene Ärzte, Juristen für Medizinrecht, Praxiscoaches und Spezialisten für Praxismarketing & Praxisentwicklung.

Unsere Experten für den IWEC Spring Edition

Experten, die wissen, worauf es ankommt: erfahrene Ärzte, Juristen für Medizinrecht und Spezialisten für Praxismarketing & Praxisentwicklung.

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med.  Kerstin A. Brocker, MSc
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Kerstin A. Brocker, MSc Frauenarztpraxis am ZKM, Karlsruhe Gynäkologie, Sexualmedizin
Longevity & Intim­gesundheit bei der Frau
Dr. med.  Mathias Hoppmann
Dr. med. Mathias Hoppmann Urologische Praxis, Bad Tölz Urologie
Longevity & Intim­gesundheit beim Mann
Dr. med.  Laura Döhring-Schlusnus
Dr. med. Laura Döhring-Schlusnus Kaiserin Chirurgie, Ingelheim am Rhein Plastische & Ästhetische Chirurgie
Ästhetische und funktionelle Intimgesundheit der Frau
Dr. med. Jasna Radovanovic
Dr. med. Jasna Radovanovic GyneSpa, Locarno (Schweiz) Gynäkologie
Body & Mind Longevity in Women‘s Health (EN)
PD Dr. med. habil. Ama Kyeremaa Finjap
PD Dr. med. habil. Ama Kyeremaa Finjap Privatpraxis Dr. KAF, Neustadt an der Weinstraße Neurochirurgie, Ästhetische Medizin
Neurologische Aspekte der Intimgesundheit
Katharina Kupka
Katharina Kupka Results On Demand Strategische Beratung für Kommunikation, Marketing und Change
Patientenkommunikation in der Intimgesundheit
RA Horst Meurers
RA Horst Meurers Anwaltskanzlei Lyck & Pätzold Medizinrecht
Wettbewerbsrecht kompakt

Programmübersicht

Begrüßung & Einführung in das Symposium
V1: Longevity & Intimgesundheit bei der Frau: Beckenbodengesundheit und sexuelles Wohlbefinden – Die Verbindung zwischen Kontinenz, Intimgesundheit und Lebensqualität

a. Anatomie und Physiologie des weiblichen Beckenbodens: Funktion, Schichten und klinische Relevanz
b. Pathophysiologie von Beckenbodendysfunktionen: Kontinenzprobleme, Deszensus und sexuelle Dysfunktion im Überblick
c. Lebensphasenübergreifende Betrachtung der Intimgesundheit: Schwangerschaft, Postpartum, Perimenopause und Senium
d. Zusammenhang zwischen Beckenbodengesundheit, Lebensqualität und psychischem Wohlbefinden – aktuelle Studienlage
e. Evidenzbasierte Therapieoptionen: Konservative, interventionelle und technologiegestützte Ansätze im Vergleich
f. Praxistransfer: Diagnostische Leitfäden und strukturierte Patientenanamnese in der gynäkologischen Praxis

V2: Longevity & Intimgesundheit beim Mann: Die Rolle des Beckenbodens in der modernen Männergesundheit: Von LUTS über sexuelle Funktion bis zu Longevity & Mental Wellbeing

a. Anatomie und Funktion des männlichen Beckenbodens: Bedeutung für Miktion, Kontinenz und Sexualfunktion
b. LUTS (Lower Urinary Tract Symptoms) beim Mann: Epidemiologie, Differenzialdiagnose und Therapiepfade
c. Erektile Dysfunktion und Ejakulationsstörungen: Neurobiologische Grundlagen und Behandlungsoptionen
d. Beckenbodendysfunktionen im Kontext von Longevity: Wechselwirkungen mit mentaler Gesundheit und Lebensqualität
e. Konservative vs. interventionelle Therapiestrategien: Indikationsspektrum und Patientenauswahl
f. Praxistransfer: Diagnostische Algorithmen und interdisziplinäre Behandlungsplanung in der urologischen Praxis

V3: Wettbewerbsrecht kompakt: Rechtssicherheit & GOÄ: Werbung für ärztliche Leistungen und Abrechnungsfragen zur alten und neuen GOÄ im Bereich Medical Aesthetics

a. Rechtliche Rahmenbedingungen ärztlicher Werbung: HWG, UWG und Berufsordnung im Überblick
b. Zulässige und unzulässige Kommunikation in der ästhetischen Medizin: Fallbeispiele aus der Rechtspraxis
c. Social Media & digitales Praxismarketing: Was ist erlaubt – was ist haftungsrelevant?
d. GOÄ und neue GOÄ: Abrechnungsgrundlagen für nicht-invasive und minimal-invasive ästhetische Leistungen
e. Typische Abrechnungsfehler und deren rechtliche Konsequenzen – Praxisbeispiele f. Praktische Empfehlungen für eine rechtssichere Praxiskommunikation und Patientenaufklärung

Q&A & PANEL I: Therapeutische Bedeutung von Muskelgesundheit und Beckenbodenaktivierung in der Prävention und Rehabilitation - Indikationsspektrum, Evidenzlage und Patientenauswahl

a. Indikationsspektrum physiotherapeutischer und technologiegestützter Verfahren in der Beckenbodenmedizin: Evidenzbasierte Übersicht
b. Patientenauswahl und Therapieplanung: Welche Behandlungsansätze eignen sich für welche Indikationen?
c. Multimodale Therapiekonzepte: Sinnvolle Kombinationsstrategien aus konservativer und technologiegestützter Therapie
d. Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Gynäkologie und Urologie: Schnittstellenmanagement im Praxisalltag
e. Offene Fragen und Fallbeispiele aus der täglichen Praxis – moderierte Q&A-Runde

Mittagspause & Live-Demos
V4: Ästhetische und funktionelle Intimgesundheit der Frau: Mehr als Intimästhetik: Medizinisch fundierte, multimodale Therapiekonzepte zur Steigerung von Lebensqualität und Selbstbewusstsein

a. Differenzierung zwischen funktionellen und ästhetischen Indikationen in der weiblichen Intimchirurgie: Klinische Abgrenzung
b. Anatomische Grundlagen und altersbedingte Veränderungen der weiblichen Genitalregion: Relevanz für Diagnostik und Therapie
c. Nicht-invasive und minimal-invasive Therapiemodalitäten im Überblick: Wirkmechanismen, Indikationen und Evidenzlage
d. Multimodale Behandlungskonzepte: Sinnvolle Kombinationen aus verschiedenen Therapiemodalitäten
e. Patientinnenorientierte Behandlungsplanung: Erwartungsmanagement, Aufklärung und individuelle Zielsetzung
f. Praxisbeispiele und Falldarstellungen: Von der Diagnose zum Behandlungserfolg

V5: Body & Mind Longevity in Women’s Health (EN): A Holistic Intimate Health Concept for Modern Gynecological Practice – from System Integration to Scalable Business Models (EN)

a. Body & Mind Longevity als ganzheitliches Konzept: Wissenschaftliche Grundlagen und klinische Relevanz für die moderne Gynäkologie
b. Wechselwirkungen zwischen körperlicher Intimgesundheit, psychischem Wohlbefinden und Lebensqualität über alle Lebensphasen
c. Systemintegration in der gynäkologischen Praxis: Interdisziplinäre Behandlungsmodelle und deren praktische Umsetzung
d. Patientinnenprofile und Indikationsstellung: Wer profitiert von ganzheitlichen Behandlungsansätzen?
e. Praxisorganisation und Strukturaufbau: Wie sich holistische Intimgesundheitskonzepte nachhaltig in den Praxisalltag integrieren lassen
f. Internationale Perspektiven und Erfahrungsberichte aus der Praxis

V6: Neurologische Aspekte der Intimgesundheit: Mentale Belastung, Stressregulation und neurobiologische Zusammenhänge bei Frauen und Männern

a. Neurobiologische Grundlagen der Intimgesundheit: Wie das Nervensystem sexuelle Funktion, Kontinenz und Wohlbefinden reguliert
b. Stressphysiologie und ihre Auswirkungen auf das urogenitale System: Chronischer Stress, HPA-Achse und Beckenbodenfunktion
c. Psychosomatische Wechselwirkungen: Zusammenhang zwischen psychischer Belastung, Schmerzempfinden und Intimgesundheit
d. Neuroplastizität als therapeutischer Ansatz: Wie zentralnervöse Veränderungen Therapieergebnisse beeinflussen
e. Interdisziplinäre Therapiestrategien unter Einbeziehung neurobiologischer Erkenntnisse: Praktische Implikationen für die Behandlungsplanung
f. Fallbeispiele und klinische Konsequenzen: Von der neurobiologischen Diagnose zur integrativen Therapiestrategie

V7: Patientenkommunikation in der Intimgesundheit: Wie ärztliche Haltung und Gesprächsführung die Behandlungsadhärenz und den Therapieerfolg beeinflussen

a. Die Bedeutung des ärztlichen Erstgesprächs in der Intimgesundheit: Haltung, Empathie und Gesprächsstruktur als Therapiefaktor
b. Psychologische Aspekte der Patientenkommunikation: Scham, Tabu und Vertrauen als zentrale Einflussfaktoren
c. Evidenz zur Behandlungsadhärenz: Wie Gesprächsführung und Patientenedukation den Therapieerfolg messbar beeinflussen
d. Praktische Gesprächsführungstechniken für sensible Indikationen: Struktur, Sprache und nonverbale Kommunikation
e. Positionierung von Intimgesundheitsleistungen im Praxiskontext: Patientenansprache jenseits von Werbung
f. Fallbeispiele und praktische Übertragung in den Praxisalltag – interaktive Reflexion

Q&A & PANEL II: Von der Technologie zur Transformation der Praxis - Diskussion: Ganzheitliche Konzepte, Patientenwirkung und nachhaltige Integration

a. Anatomie und Physiologie des weiblichen Beckenbodens: Funktion, Schichten und klinische Relevanz
b. Pathophysiologie von Beckenbodendysfunktionen: Kontinenzprobleme, Deszensus und sexuelle Dysfunktion im Überblick
c. Lebensphasenübergreifende Betrachtung der Intimgesundheit: Schwangerschaft, Postpartum, Perimenopause und Senium
d. Zusammenhang zwischen Beckenbodengesundheit, Lebensqualität und psychischem Wohlbefinden – aktuelle Studienlage
e. Evidenzbasierte Therapieoptionen: Konservative, interventionelle und technologiegestützte Ansätze im Vergleich
f. Praxistransfer: Diagnostische Leitfäden und strukturierte Patientenanamnese in der gynäkologischen Praxis

Ende des wissenschaftlichen Programms & Ausklang

Programm-Änderungen bleiben vorbehalten.

Themenschwerpunkte

Darauf dürfen Sie sich freuen: fundiertes Wissen, praxisnahe Impulse und direkt umsetzbare Strategien für Ihren Praxisalltag.

  • Marketing & Patientenkommunikation

    Erschließen & Binden neuer Zielgruppen
    Zielgruppen klar definieren und Marketing gezielt einsetzen
    Wie werben Sie rechtssicher für sensible Leistungen?
    Motivation, Compliance und realistische Erwartungshaltung

  • Praxisorganisation und Abrechnung in der Intimgesundheit

    ROI und Amortisation von Systemen
    Kostenstruktur und Abrechnung (GÖV/GOÄ, PKV-Abrechnung, Selbstzahler)
    Praxisorganisation und Ressourcenplanung für delegierbare Leistungen

  • Datenschutz & Rechtliches

    Werbung durch den Arzt - Was ist erlaubt?
    Rechtssichere Patientenkommunikation und Erfolgsmessung
    Digitale Tools, Apps und KI im rechtlichen Rahmen

  • Einzigartige Technologien kennenlernen

    Hands-On: Bewährte und neuartige Technologien ausgiebig testen
    Live-Demonstrationen innovativer Therapieverfahren im medizinischen Anwendungskontext (außerhalb des CME-Programms)

  • Wissenschaft & Evidenz

    Aktuelle Studien und Metaanalysen
    Indikationen und Kontraindikationen
    Evidenzbasierte Patientenaufklärung

  • Investition in Magnetstuhltherapie

    Worauf es bei der Investition ankommt
    Fokussiertes Magnetfeld: Wirkweise und klinische Evidenz
    Strategische Positionierung & Abgrenzung im Wettbewerb

Limitierte Plätze. Sichern Sie sich jetzt Ihre Teilnahme.

Erleben Sie die BTL-Technologien live im medizinischen Anwendungskontext!

IWEC Spring Edition 2026 - Ticket

99
  • Hochwertige Fachvorträge zu evidenzbasierter Therapie, Kommunikation, Recht & Compliance
  • Live-Demonstrationen innovativer Therapieverfahren im medizinischen Anwendungskontext (außerhalb des CME-Programms)
  • Vollverpflegung während der Veranstaltung inkl. Get Together
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WISSENSCHAFT & DATEN


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FAQ

Antworten auf die häufigsten Fragen

Für wen ist das Event gedacht?

Der IWEC ist ein exklusiver Expertenkreis für Urologen und Gynäkologen, die mehr wollen: mehr Evidenz, mehr Wirtschaftlichkeit, mehr Wachstum.

Welche Themen stehen im Fokus?

Patientenkommunikation, Recht & DSGVO, Wirtschaftlichkeit, Evidenz und Praxisintegration.

Wann erhalte ich weitere Informationen?

Wir informieren Sie bei Neuigkeiten bequem per Mail. 

Ist diese Veranstaltung CME-akkreditiert?

Die CME-Akkreditierung ist beantragt. Details werden in Kürze veröffentlicht.

Was kostet die Teilnahme?

Die Teilnahmegebühr für den IWEC Spring Edition 2026 liegt bei 99 €.

Wie viele Teilnehmer werden erwartet?


Der IWEC ist als kompakter Expertenkreis konzipiert. Die Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt, um intensiven Austausch und individuelle Fragerunden zu ermöglichen.

WEITERE FRAGEN?

Gerne unterstützen wir Sie persönlich.

Kontaktieren Sie uns unter:

Ihr Kontakt: Sarah-Selina Driesen

Die Inhalte dieser Veranstaltung werden produkt- und dienstleistungsneutral gestaltet. Wir bestätigen, dass die wissenschaftliche Leitung und die Referenten potenzielle Interessenkonflikte gegenüber den Teilnehmern offenlegen. Folgende Firmen treten als Sponsoren auf: BTL Aesthetics Germany GmbH mit ca. 20.000 €. Die Gesamtaufwendungen der Veranstaltung belaufen sich auf ca. 24.000 €.

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